Kosten

Sind Sie gesetzlich versichert, entstehen Ihnen in der Regel keine Kosten — fast alles wird von der Krankenkasse übernommen.

Aber auch hier gibt es Ausnahmen, wie z. B. geburtsvorbereitende Akupunktur, Babymassage, Partnergebühr für den Geburtsvorbereitungskurs (werden manchmal aber auch erstattet) — Fragen Sie nach!

In schwerwiegenden Einzelfällen (Einzelgeburtsvorbreitung bei Ihnen zu Hause aufgrund einer Risikoschwangerschaft, die die Teilnahme an einem Kurs in der Gruppe unmöglich macht, o. Ä.) ist ein ärztliches Attest nötig.

Als Privatpatientin oder wenn Sie eine Zusatzversicherung abgeschlossen haben, sollten Sie mal einen Blick in Ihre Versicherungspolice werfen, oder mit Ihrem Berater telefonieren, inwieweit Ihre Versicherung ambulante bzw. stationäre Hebammenleistungen, Wegegeld etc. übernimmt.

Grundsätzlich gilt: Sie haben im Wochenbett Anspruch auf Hebammenhilfe bis zum zehnten Tag nach der Geburt — bei begründeter Notwendigkeit auch (eingeschränkt) darüber hinaus bis zur achten Lebenswoche. In der Zeit danach bis zum sechsten Lebensmonat sind nur noch vereinzelt Beratungen/Hausbesuche möglich.