Kosten

Sind Sie gesetzlich versichert, entstehen Ihnen in der Regel für die Wochenbettbetreuung keine Kosten — vieles wird von der Krankenkasse übernommen.

Aber auch hier gibt es Ausnahmen, wie z. B. geburtsvorbereitende Akupunktur, Yoga Kurse, Cranio sacrales Arbeiten, Babymassage, Partnergebühr für den Geburtsvorbereitungskurs (werden manchmal aber auch erstattet) — Fragen Sie nach bei Ihrer Gesundheitskasse nach…. !

In schwerwiegenden Einzelfällen (Einzelgeburtsvorbreitung bei Ihnen zu Hause aufgrund einer Risikoschwangerschaft, die die Teilnahme an einem Kurs in der Gruppe unmöglich macht, o. Ä.) ist ein ärztliches Attest nötig.

Als Privatpatientin oder wenn Sie eine Zusatzversicherung abgeschlossen haben, sollten Sie mal einen Blick in Ihre Versicherungspolice werfen, oder mit Ihrem Berater telefonieren, inwieweit Ihre Versicherung ambulante bzw. stationäre Hebammenleistungen, Wegegeld etc. übernimmt.

Grundsätzlich gilt: Sie haben im Wochenbett Anspruch auf Hebammenhilfe bis zum zehnten Tag nach der Geburt — bei begründeter Notwendigkeit auch (eingeschränkt) darüber hinaus bis zur zwölften Lebenswoche. In der Zeit danach bis zum zwölften Lebensmonat sind nur noch vereinzelt Beratungen/Hausbesuche möglich mit Rezept oder Überweisung eines Arztes!